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Sonntag, 30. Juni 2013

Duschen nach dem Schlammbad...

Das Wetter von Freitag bis Samstagmittag war besch...
Als wir heimkamen, waren wir so voll Matsch, dass wir unter die Dusche mussten.
Motte war nicht mehr weiß sondern tendierte zum schwarzen Caniden ;-)


Im Radio hörten wir dann auch noch von der ersten Hundewaschanlage Deutschlands. Da bleibt das heimische Bad sauber...
Einmalig in Deuschland - Zukunftsmusik?

Dienstag, 25. Juni 2013

Unser Garten duftet...

Ich habe unter dem Rosenbogen Platz genommen
Toller Duft - nicht nur für Hundenasen...
Wir haben ein wunderschön begrüntes Gartenhaus-Dach. In diesem Jahr haben sich 2 kleine rote Erdbeeren dort oben gemütlich gemacht. 

Unser Dach und unser Taubenschwänzchen
 Außerdem haben wir jährlich ein Taubenschwänzchen an den Blühpflanzen. Kennt Ihr Taubenschwänzchen?

Aus Wikipedia:
Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum), auch Taubenschwanz oder Karpfenschwanz genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae). Sein deutscher Name leitet sich vom zweigeteilten Haarbüschel am Hinterleibsende ab, das eine gewisse Ähnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben aufweist. Als Wanderfalter ist das Taubenschwänzchen in fast ganz Europa bekannt. Wegen seines auffälligen Flugverhaltens, das dem eines Kolibris ähnelt, wird es auch Kolibrischwärmer genannt; zahlreiche vermeintliche Kolibrisichtungen in Europa gehen auf diese Schmetterlingsart zurück.

Sieht aus wie ein Kolibri und ist blitzschnell

Unser großer Trinknapf im Garten
 

Sonntag, 23. Juni 2013

Luna ist zu Besuch

Am Donnerstag kam Luna zu uns und sie bleibt bis Montag. Ihre Besitzer müssen ein großes Fest organisieren und da ist sie bei uns besser aufgehoben.

Los geht es mit der Hundemeute...

Tolles Wetter - Sonne und kühler Wind...

Bleib-Übungen im Wald

Samstag, 8. Juni 2013

Wochenend-Ausflug in den Biergarten


Am letzten Wochenende trafen wir uns mit Sally, um wandern zu gehen und einen Biergarten aufzusuchen. Unterwegs galt es in Gewässern und am Wegesrand wieder einige Entdeckungen zu machen...

Sonntag, 12. Mai 2013

Motte, das Schaf

Motte wurde gestern von der Hundefrisörin geschoren. So kurz war ihr Fell noch nie. Und man höre und staune: ihr Knickohr steht wieder senkrecht. Also lag es am Gewicht der Haare, dass es seit der Welpenzeit runterhing. Befreit von aller Last steht Öhrchen wieder zu Berge wie in alten Zeiten. Und von hinten sieht Motte aus wie ein Schaf, sagt Herrchen.
Kein neuer Hund - es ist Motte

Donnerstag, 9. Mai 2013

Viel erlebt in den letzten Tagen ...

Am vorletzten Sonntag lernten wir einen neuen Welpen im Bekanntenkreis kennen. Emma, ein braunes Labi-Mädchen kam uns mit ihren Besitzern daheim besuchen. Letzten Samstag begleiteten Herrchen und Frauchen sie sogar in die Welpengruppe und berichteten, dass es sehr interessant gewesen sei. Motte und ich konnten wenig mit dem Hundebaby anfangen und knurrten, was das Zeug hielt. Übrigens ein normales Verhalten in der Canidenwelt und nicht in Einklang zu bringen mit dem Märchen vom Welpenschutz.

Heute ist ja Vatertag und wir gingen an diesem warmen Feiertag morgens schön spazieren und hatten viele Hundebegegnungen.

Spaziergang durch die Wiesen

Rast muss sein...
Am Nachmittag fuhr ich dann mit Herrchen zu einem Familientreffen, bei dem Familienangelegenheiten besprochen wurden. Währenddessen besuchte Frauchen mit Motte unseren Freund Rex, der vor 1 Woche die Milz entfernt bekam, und dessen Besitzer, Frauchen und Motte gingen gemeinsam am Rhein spazieren und hatten wieder einige Hundebegegnungen, u.a. auch mit einem Chiwawa-Mädchen, das ein blaues und ein grünes Auge hatte.

Rast am Rhein

Chiwawamädchen mit 1 blauen und 1 braun-grünen Auge

Motte spielte mit diesem 2-jährigen Chiwawa-Mädchen

Mittwoch, 1. Mai 2013

Versehentlich 3 Stunden gewandert am Tag der Arbeit

Heute Vormittag fuhren wir zu einem Waldparkplatz in der Nähe unseres Wohnortes und begaben uns auf einen schönen Rundwanderweg. Irgendwann nach einer halben Stunden beschlossen Herrchen und Frauchen dann ganz spontan, in unbekannte Gefilde abzubiegen und mal eine Abzweigung auszuprobieren. Ich will es kurz machen: Wir mussten durch diesen Umweg 3 Stunden wandern, bis wir wieder am Auto ankamen und zwischendurch fing Frauchen an zu jammern, dass wir niiiieee wieder heimfinden würden. Nach 2 Stunden oder so haben wir dann auch noch meine Leine im Wald verloren. Das fiel erst viel zu spät auf und Frauchen bastelte aus einem Absperrband, das an einem Baum hing, eine Notleine. Als wir unseren Parkplatz wiederfanden, strahlten wir alle ganz erleichtert. Das war vielleicht ein Abenteuer heute am 1. Mai-Feiertag. Wir liegen total müde in unseren Körben und Frauchen sticht sich gleich die Blase unter ihrem Fuß auf, damit der Schmerz nachlässt. Also 10 bis 15 km kamen da heute schon zusammen, die wir gelaufen sind. Zwischendurch durfte ich mich auf dem Arm von Herrchen im Tragesack ausruhen. Motte steckte die Strecke weg wie nix. Aber schön war es trotz verlorener Orientierung und verlorener Leine...

Absperrband als Leinenersatz

Montag, 22. April 2013

Ein turbulentes Wochenende...

... liegt hinter uns. Am Samstag handwerkte Herrchen im alten Haus seiner Mutter und Frauchen buk und kochte und fuhr mit den Ergebnissen zu Herrchens Mutter in deren neue Wohnung, wo abends Geburtstag gefeiert werden sollte. Als wir dort Luna begegneten, gebärdeten wir uns zu wild und erhielten von ihr eine Zurechtweisung. Motte wurde im Nackenfell geschüttelt und ich kurz darauf ebenfalls, weil ich zu aufdringlich war. Na ja, das ist halt Hundesprache.

Die Menschen saßen dann abends zusammen und aßen und tranken und wir Hunde schliefen unterm Tisch.
Schoß-Wölfe
Wir übernachteten bei Herrchens Schwester und gingen morgens zusammen mit Luna Gassi. Danach wurde schön gefrühstückt. Als wir wieder bei uns daheim waren, kam auch noch zufällig Fenna mit ihren Besitzern auf einen Chai Latte vorbei.

Ein ereignisreiches Wochenende war das mit vielen Hundeeindrücken und schönen Spaziergängen. Heute nach Feierabend machten wir auch wieder eine Tour über die Wiesen bei strahlendem Sonnenschein. Der Sommer ist endlich da.

Sonntag, 14. April 2013

Schur-Tag - Herrchen hat`s übertrieben...

Am Morgen fuhren wir zu einer großen Insel im Rhein in der Nähe unseres Wohnortes. Wir umrundeten die Insel in ca. 1,5 Stunden und sahen viele Wasservögel. Unten kann man uns an der äußersten Spitze der Insel sehen. Zu dem Zeitpunkt trug ich noch Winterfell.

langhaarig
kurzhaarig (Herrchen hat es übertrieben, oder?)

Sonntag, 7. April 2013

Der Lenz ist gekommen ...

War das ein Wetterchen heute. Nachts hatte es gefroren. Wir fuhren gegen 9 Uhr morgens in ein Waldstück, das wir schon seit mind. 5 Jahren nicht mehr aufgesucht haben. Es hatte sich viel verändert. Einige Gebiete sind gerodet worden, manche Wege sehen nun anders aus. Da das Gebiet ziemlich hoch gelegen ist, lag hier heute sogar noch Schnee zwischen den Bäumen. Immer wieder musste ich in die weiße Pracht hinein beißen. Das mache ich gerne. Und danach ereilen mich regelmäßig meine "dollen 5 Minuten", in denen ich Bocksprünge mache und wie verrückt lachen muss. Frauchen nennt das immer "die pure Funktionslust". Ach, die Sonne wärmte das Fell und wir blieben immer wieder stehen und lauschten den vielen Vogelstimmen, die nun wieder zu hören sind seit den langen stillen Wintertagen. Es roch nach Frühling, es klang nach Frühling. Der ganze Tag fühlte sich nach Frühling an. Es war sooo erholsam. Der Wald heilt alle Sorgen. Ich hatte übrigens gestern Geburtstag. Wurde 8.



Samstag, 6. April 2013

Kunst der kleinen Schritte ...

Antoine de Saint-Exupéry - Kunst der kleinen Schritte

Ich bitte dich nicht um Wunder Herr,
sondern um Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
Mach mich erfinderisch, um im täglichen Vielerlei
das Wesentliche im Auge zu behalten.
Mach mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung.
Schenke mir das Fingerspitzengefühl,
um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.
Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun
Und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen.
Bewahre mich vor dem naiven Glauben,
es müsste im Leben alles glatt gehen.
Schenke mir die nüchterne Erkenntnis,
dass Schwierigkeiten, Niederschläge, Rückschläge
selbstverständliche Zugaben zum Leben sind,
durch die wir wachsen und reifen.
Ich möchte dich und andere immer aussprechen lassen.
Die Wahrheit sagt man nicht sich selbst, sie wird einem gesagt.
Schick mir im rechten Moment jemand,
der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen.
Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen
und leben, ohne das Leben zu erleben.
Gib mir nicht was ich wünsche, sondern was ich brauche.

Der Kleine Prinz

Montag, 1. April 2013

Ostermontag hellt sich der Himmel auf

Klasse, da war Petrus letztendlich doch noch gnädig. Er schickte uns Sonne am Ostermontag. Wir besuchten Fenna und gingen eine schöne Runde im Wald. Danach gab es noch Kaffeeklatsch bei ihr daheim.

Es war so sonnig, dass die Menschen sich auf die Wiese setzten

... und wir konnten auf ihnen rumturnen...

Sonntag, 31. März 2013

Ostern klirrend kalt...

Spazieren gehen am Teich
Ostern ist dieses Jahr geprägt von Schneefall und Kälte. Gestern waren wir tief im Westerwald an einem kleinen See spazieren. Haben einige andere Hunde kennen gelernt. Am Nachmittag fuhren dann Herrchen und Frauchen zu einer Feier und wir mussten bis am späten Abend alleine daheim warten. Dafür bekamen wir heute Morgen eine Entschädigung in Form eines seeehr langen Spazierganges im Wald. Zwischen den Bäumen lag noch dick der Schnee und die Pfützen waren vereist. Wir durften mit unseren Schleppleinen fast die ganze Zeit frei laufen.

Freitag, 29. März 2013

Starker Schneefall am Karfreitag 2013

Wir hatten ja auf ein sonniges Osterfest gehofft, aber als wir heute aufgestanden sind, schneite es heftig. Alles war bereits weiß. Kalt und zugig war es außerdem. Da verkriecht sich sogar der Osterhase...

Brrrr...

Schlaganfall: Hund läuft ins Tierheim und holt Hilfe für Herrchen (aus der RZ vom 23.03.2013)

Andernach - Schöner als bei "Lassie": Ein Hund hat in Andernach seinem Herrchen offenkundig das Leben gerettet, in dem er durch ein offenes Fenster gesprungen und zum Tierheim gelaufen ist. Der Hund kannte das Tierheim, weil er kurz zuvor dort schon einmal wegen der Krankheit seines Halters untergebracht war. Die Vorgeschichte beginnt an einem Samstag in der Andernacher Innenstadt: Rainer F. (Name von der Redaktion geändert) kehrt von einem Rundgang zurück und sackt vor seiner Haustür zusammen. Passanten rufen den Rettungswagen. Rainer F. wird ins Krankenhaus gebracht. Diagnose: Schlaganfall. Was derweil keiner mitbekommt: Drinnen wartet Hund Max vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens. Max hätte aus einem offenstehenden Fenster springen können. Doch er wartet weiter brav auf sein Herrchen. Irgendwann wird das Tier aber unruhig und bellt. Am Montagmorgen öffnen Vertreter von Ordnungsamt und Polizei die Tür. Sie laden den Hund ein und bringen ihn ins Andernacher Tierheim. Was keiner ahnen kann: In Kürze wird Max erneut dort auflaufen – und damit seinem Herrchen das Leben retten. Max bleibt zwei Wochen im Tierheim. Regelmäßig gehen Mitarbeiter mit ihm Gassi. Als sein Herrchen ihn nach 14 Tagen abholt, ist die Wiedersehensfreude groß. Sie steigen in ein Taxi und fahren vom Augsbergweg nach Hause in die Innenstadt. Am nächsten Tag erleidet Rainer F. erneut einen Schlaganfall. Diesmal springt Max aus dem offenen Fenster und läuft zurück zum Tierheim. Gegen 20 Uhr entdecken zwei Tierheimmitarbeiter den bellenden Hund. Er läuft am Gassiausgang auf und ab. Sie erkennen ihn und denken, da stimmt was nicht, und alarmieren die Polizei. Diese fährt zur Wohnung und findet Rainer F. am Boden. Das Herrchen wird ins Krankenhaus gebracht – und damit dessen Leben gerettet. Max bleibt erneut zwei Wochen im Heim. Glücklicherweise geht es seinem Herrchen dann wieder besser, und zusammen fahren sie nach Hause. Diese Geschichte hat die RZ über Jennifer Willms erfahren. Sie ist Schriftführerin des Tierschutzvereins, der das Tierheim Andernach trägt. Sie sagt: „Wir erleben so oft traurige Geschichten. Diese Sache mit Max ist eine tolle Ausnahme.“ Sie ist nach wie vor baff, dass ein Hund, der den Weg zum Tierheim nur in einem Polizeiauto und einem Taxi gefahren war, diesen zu Fuß zurückverfolgte, um Alarm zu schlagen und damit
das Leben von Rainer F. zu retten.
Max aus Andernach

Donnerstag, 28. März 2013

Grünlippmuschel für die Knochen

Lunderlandprodukte kennen wir schon
Dies hier ist das Grünlippmuschel-Pulver, das wir ab sofort jeden Tag fressen dürfen. Es riecht köstlich nach Fisch und schmeckt uns hervorragend.

An der Universität Bundoora in Australien haben Wissenschaftler der "Natural Products Research Group" die Fettsäuren aus der Grünlippmuschel isoliert und mit Hilfe der neuesten wissenschaftlichen Methoden analysiert. Sie fanden dabei bisher unbekannte Omega-3-Fettsäuren, die signifikante anti-entzündliche Eigenschaften zeigten und nachweislich bei Rheuma und Arthrose helfen.

Motte hat schwache Hinterläufe von Geburt an und ich habe ja sowieso an allen Ecken und Enden Gelenk- und Knochenproblemchen. Also werden wir mal testen, wie uns das Pulver bekommt.

Samstag, 23. März 2013

Neuer Hund bei Herrchens Arbeitskollegin

Herrchen hat eine Kollegin, die einen Tibet-Terrier namens Nelly und einen Cocker namens Lotte hat. Die beiden sind ein Herz und eine Seele mit den 3 Katzen des Hauses und quetschen sich manchmal zeitgleich durch die Tierklappe zum Garten durch, was dann auf Fotos lustig aussieht (Katze und Hund pressen sich gleichzeitig durch ein Nadelöhr und erinnern an Wurst in der Pelle).

Gestern enteckte dann ihr Frauchen auf der Tierheimseite folgende Anzeige:

Fina irrte völlig verängstigt umher und ließ sich nicht anfassen.
Rasse: Tibetterrier-Mix
Geschlecht: weiblich
Alter: ca. 1-2 Jahre
Schulterhöhe: 40 cm
Im Tierheim seit: 19.03.13
Beschreibung
Diese kleine Hündin lief einige Tage am Rand vom Münstermaifeld umher bis sie mit Hilfe anderer Hunde eingefangen werden konnte. Sie war und ist völlig verängstigt, ließ sich kaum anfassen. Nach kurzer Zeit im Tierheim beruhigte sie sich. Besonderer Halt geben ihr andere Hunde und sie sucht stark ihre Nähe. Sie ist zwar gechipt, aber leider nirgendwo registriert. Wer kennt diesen Hund?


Da gab es für die Tibet-Terrier-Besitzerin kein Nachdenken mehr. Sie hat seit gestern Fina in Pflege. Ist das nicht toll?

Herrchen und Frauchen machten am Vormittag erstmal einen ausgedehnten Spaziergang mit uns (in eisigem Wind, der wie Nadelstiche in die Haut piekste und die Ohren ganz nach hinten blies). Danach fuhren sie zu Fina, die jetzt bei Herrchens Kollegin daheim ist und sehr verängstigt wirkte. Die Menschen setzten sich ganz still mit einem Kaffee auf den Boden und unterhielten sich leise, ohne Fina anzustarren oder anzufassen. Das hätte sie nicht ertragen.

Die beiden Haushunde Lotte und Nelly sind wirklich toll zu dem Neuankömmling. Sie sucht auch sehr deren Nähe. Sie hat hinten schwache Hinterläufe. Man vermutet, dass sich die Muskeln nicht ausbilden konnten wegen Haltung in einem Verschlag ohne Auslauf. Sie scheint auf Menschen kaum sozialisiert zu sein. Herrchen und Frauchen konnten sehen, dass Fina notgeschoren war, dass aber einige starke Verfilzungen noch an ihr dran hingen. Sie muss völlig verfilzt gewesen sein. Warum Menschen einem Tier so etwas antun, können wir alle nicht nachvollziehen. Das Tierheim äußerte, dass sie erstmal für 1 Monat zum Testen bleiben darf und danach sehe man weiter. Der bisherige Besitzer wird sie nie wieder zurück bekommen, auch wenn er sich melden sollte. Es ist aber davon auszugehen, dass Fina ausgesetzt wurde.

Frauchen hat Fina in ihrem neuen Heim fotografiert:

Vorne Nelly und dahinter Fina

Lotte im Vordergrund vor Fina

Die beiden Tibet-Terrier des Hauses

Cocker Lotte und Neuankömmling Fina

Sonntag, 17. März 2013

Film über einen leistungsschwachen geliebten kleinen Hund


Herrchen sagt, Lucas könnte auch Anton heißen ...

Musik: "Lucas" von Hermann van Veen

Samstag, 16. März 2013

Wandern mit 4 Lazylegs ...

Tragetuch für kleine Hunde

Recht bequeme Art einen Hund zu tragen
Wer mich kennt, weiß ja, dass ich nicht so super zu Fuß bin. Wenn die ersten Kilometer hinter mir liegen, werde ich ziemlich langsam und die Lauflust lässt nicht unerheblich nach. Die Tierärztin sagte mal zu Frauchen, sie solle für lange Wanderungen doch einfach den Anton in einen Rucksack stecken. Aber der Rucksack hat sich nicht als ideal rausgestellt. Ich ließ mich da nicht so einfach rein verfrachten. Schließlich bin ich kein Butterbrot. Aber so ein Tragetuch von 4 LAZYLEGS lasse ich mir gerne gefallen. Die Aussicht ist hervorragend und die krummen Beinchen werden geschont. Irgendwann kann ich danach auch wieder alleine paar Kilometerchen absolvieren. Frauchen hat zu mir gesagt: "Und wenn Du eines Tages mal gar nicht mehr laufen könntest, Anton, würden wir Dich bis ans Ende der Welt und das Ende Deiner Tage tragen". Das fand ich sehr beruhigend.

Nach der Pause im Tragesack geht es dann viel besser wieder weiter durch den hohen Schnee...

Freitag, 15. März 2013

Gesundheit okay...

So Leute, ich hatte Euch ja angekündigt, dass ich Euch auf dem Laufenden halte, was meine Gesundheit betrifft. Also: Der seltsame kreisrunde Haarausfall hat sich nach der dritten großen Dose Biotin fast ganz gegeben. An der Stelle ist das Fell sehr weich und flauschig nachgewachsen. Es ist noch etwas dunkler als das Fell der Umgebung, aber ich bin guter Dinge, dass sich das noch gibt. Es ist nicht möglich, zu beurteilen, ob die Besserung auf Biotin zurückzuführen ist oder ob sie auch ohne Behandlung eingetreten wäre. Fest steht, dass Bierhefe gut fürs Fell ist und für den Verdauungstrackt. Geschadet hat mir die Therapie also auf keinen Fall.

Zum Rücken: Die Zerrung oder was auch immer mich vorletztes Wochenende ereilt hat, ist völlig verschwunden. Ich habe mich ca. 1 Woche geschont und bin fast auf dem Bauch gekrochen, wenn ich im Garten pinkeln war. Frauchen hat mich sehr viel getragen und ansonsten behandelt mit Arnica-Globulis, Tens-Elektrostimulation und viel Liebe.

Unabhängig von der Verletzung spritzt sie derzeit zweimal wöchentlich kurmäßig ein die Knorpelbildung förderndes homöopathisches Gemisch. Das erste Mittel heißt "Articulatio cubiti GI D6" und das zweite Mittel heißt "Colchicum compositum". Wir hoffen einfach, dass die Homöopathie vorbeugend gegen Altersprobleme wirken kann. Ich bin jetzt 8 und es könnte bei meiner Vorgeschichte und bei meinen krummen Beinen und schwachen Gelenken mal zu Schwierigkeiten kommen.

Also augenblicklich ist mein Zustand echt super. Ein langer Spaziergang durch unseren verschneiten Wald am heutigen Morgen hat uns gut getan. Vorgestern hat übrigens Motte Geburtstag gehabt. Sie ist jetzt 7. Hoffen wir mal, dass uns mindestens nochmal soviele Jahre beschieden sein werden.